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                                    Komplexe Anforderungen an Infrastruktur und NetzW%u00e4hrend der politische Rahmen gesetzt ist, sieht es in der Praxis oft anders aus. Unternehmen stehen vor technischen Herausforderungen: Die Ladeinfrastruktur muss skalierbar, PV- und speicherf%u00e4hig, eichrechtskonform, netzdienlich und abrechenbar sein. Dazu kommt: Viele Standorte sind durch limitierte Netzanschl%u00fcsse eingeschr%u00e4nkt %u2013 und eine Erweiterung ist nicht immer wirtschaftlich darstellbar.Hier setzen reev und Schneider Electric an: Mit einer durchdachten Kombination aus DC- und AC-Hardware, intelligentem Lastmanagement und flexibel konfigurierbaren Softwarel%u00f6sungen wollen sie den Weg ebnen %u2013 f%u00fcr Wohnquartiere, Unternehmen, Hotels, Parkh%u00e4user und vor allem Flotten- und Depotanwendungen.Die L%u00f6sung liegt in der KombinationW%u00e4hrend Schneider Electric mit seiner neuen DC-Linie (StarCharge Fast 60 bis 720) den technischen Unterbau liefert, %u00fcbernimmt reev die Softwareebene. Das Ziel: eine wirtschaftliche, skalierbare und benutzerfreundliche Plattform f%u00fcr den Betrieb und die Abrechnung von Ladepunkten. Besonders %u00fcberzeugend ist das vorkonfigurierte Zusammenspiel beider Welten %u2013 etwa mit vorinstallierten Modems, vorkonfigurierten Ladepunkten und cloudbasiertem Energiemanagement.F%u00fcr Installateure bedeutet das: Weniger Aufwand bei Inbetriebnahme und Wartung. F%u00fcr Betreiber: Transparenz, Steuerungsm%u00f6glichkeiten und die Chance, durch gezieltes PV%u00dcberschussladen sowie die Nutzung dynamischer Stromtarife deutliche Einsparungen zu erzielen.Energiemanagement mit Mehrwertreev integriert das komplette Last- und Energiemanagement direkt in die eigene Plattform. Das System ist hardwareagnostisch und priorisierungsf%u00e4hig %u2013 wichtig etwa bei der Ladung von Einsatzfahrzeugen oder E-Transportern mit fixen Abfahrtszeiten. Auch die Einbindung ins Netzmanagement gem%u00e4%u00df %u00a714a EnWG wird ber%u00fccksichtigt und kann sogar zur Reduktion der Netzentgelte f%u00fchren.Ein weiteres Plus: Die Plattform erm%u00f6glicht nicht nur interne Abrechnung, sondern auch Roaming und %u00f6ffentliches Ad-hoc-Laden %u2013 und macht damit aus der Ladeinfrastruktur auf Wunsch ein Gesch%u00e4ftsmodell.Beispiel aus der PraxisEin Blick in die Anwendung: Die BTU Beteiligungs GmbH nutzt eine L%u00f6sung mit zehn Ladepunkten von Schneider Electric, gesteuert und abgerechnet %u00fcber reev. Sechs Nutzergruppen, 50.000 kWh geladene Energie in zwei Jahren und %u00fcber 20 Prozent des Umsatzes durch Roaming zeigen: Intelligente Ladeinfrastruktur funktioniert %u2013 technisch, wirtschaftlich und im Alltag.Ladeinfrastruktur als strategisches AssetDie Elektrifizierung der Flotte ist mehr als ein %u00f6kologisches Bekenntnis %u2013 sie wird zur betriebswirtschaftlichen Notwendigkeit. Wer fr%u00fchzeitig auf flexible, kombinierbare L%u00f6sungen setzt, sichert sich nicht nur F%u00f6rdermittel, sondern auch langfristige Vorteile im Betrieb. reev und Schneider Electric zeigten im Webinar, wie genau das gelingt %u2013 und warum es sich lohnt, beim Ladeausbau systemisch zu denken.www.reev.com www.se.comwww.i-magazin.comWEITERE INFORMATIONEN AUF:Prosit Neujahr!
                                
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