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                                    12 1/2026Eine Messe wie die Light + Building erschlie%u00dft sich nicht von einem Messestand aus, sondern auf den Beinen. Vier Tage lang ging es f%u00fcr mich durch Hallen, %u00fcber Rolltreppen, von Licht zu Ladeinfrastruktur, vom Schalterprogramm zur Datenleitung, vom Verteiler zur T%u00fcrkommunikation %u2013 und mit jedem Termin stieg die Neugier, was der n%u00e4chste Stand wieder anders l%u00f6sen w%u00fcrde. Am Ende waren die Schritte gez%u00e4hlt, die Gespr%u00e4che zahlreich und die Erkenntnis klar: Die Branche wartet nicht auf bessere Zeiten, sie arbeitet.von Thomas Buchbauer %u2013 Recherche, Konzept und Kuration SSchon nach den ersten Hallen war zu sp%u00fcren, dass diese Light + Building 2026 nicht vom einen gro%u00dfen Showeffekt lebte. Sie lebte von der Verdichtung. %u00dcberall dieselbe Grundbewegung: Geb%u00e4ude werden elektrischer, datenreicher, vernetzter und anspruchsvoller in der Ausf%u00fchrung. Nach Licht folgte pl%u00f6tzlich Sanierung. Nach einer Leuchte ein Kleinverteiler. Nach einem Sensor ein Gesch%u00e4ftsmodell. Nach einer Sprechanlage ein ganzes digitales Nutzungsmodell. Genau darin lag 2026 die eigentliche Spannung dieser Messe.Was sich aus meiner Sicht durch die Hallen zog, war alles andere als ein R%u00fcckzugsmodus, sondern eine industriegetriebene Vorw%u00e4rtsbewegung. Das i-Magazin hatte bereits in seinem ersten Messebericht auf www.i-magazin.com festgehalten, dass die eigentliche Nachricht nicht ein einzelnes Produkt war, sondern die H%u00e4ufung von Neuheiten selbst: Gira sprach von rund 80 Prozent neuen Produkten am Stand, MDT von rund 300 neuen Produkten im Sortiment und 150 davon auf der Messe, Jung zeigte mit dem Magnetic Charger, wie unaufgeregt sich neue Alltagsfunktionen in klassische Geb%u00e4udetechnik einschreiben k%u00f6nnen. Genau diese Verdichtung machte Frankfurt zu mehr als einem Leistungsschaufenster. Sie machte die Messe zu einem Gradmesser daf%u00fcr, wie stark der Innovationsdruck inzwischen in Entwicklung, Fertigung und Systemdenken hineinwirkt. Der eigentliche Taktgeber hinter vielen Entwicklungen war einmal mehr die EPBD %u2013 auf deutsch die Europ%u00e4ische Geb%u00e4uderichtlinie. Sie schwebte nicht als abstrakte EU-Kulisse %u00fcber der Veranstaltung, sondern war an St%u00e4nTOP-THEMA %u00bbDie Higlights der Light + Building 2026%u00abRainer R%u00f6tzer, Sales Lead f%u00fcr Electrification bei ABB %u00d6sterreich: Wenn es darum geht, die Energie optimiert zu nutzen, dann ist man bei ABB richtig.Christian Warum und Tomislav Ivanovic von Bega %u00d6sterreich: Bega 48 V war nur eines von vielen Highlights, das uns im positiven Sinne erstaunt hat.V.l.n.r.: Scott Wade, Arnulf Rupp, Paul Drohsin, Jeremy Ludyjan von der DALI Alliance stellten sich zum Foto; Arnulf Rupp auch zum Interview %u2013 zu lesen auf www.i-magazin.com.Fotos: www.i-magazin.comFoto: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Pietro Sutera, Jochen G%u00fcntherVier Tage Frankfurt, Hallen voller AntwortenLIGHT + BUILDING 2026:Fotos: www.i-magazin.com
                                
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