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den, Produkten und Botschaften konkret ablesbar: in Sensorik, in Dokumentation, in Ladeinfrastruktur, in Geb%u00e4udeautomation und im wachsenden Anspruch, Energiefl%u00fcsse im Geb%u00e4ude nicht nur zu versorgen, sondern zu erfassen, auszuwerten und nutzungsabh%u00e4ngig zu steuern. Die Messe Frankfurt ordnete diesen Trend offiziell entlang der Leitlinien %u201eSustainable Transformation%u201c und %u201eSmart Connectivity%u201c ein; im Essay von Thomas GrafBackhausen vor ein paar Wochen wurde er noch sch%u00e4rfer gefasst: Die Richtlinie wird dort zur Zumutung und Chance zugleich, weil sie die Industrie zwar antreibt, die eigentliche Umsetzungsarbeit aber bei Planern, Elektrohandwerk und Ausf%u00fchrung landet. Wo Licht beginnt, Daten zu liefernDer Rundgang f%u00fchrte zun%u00e4chst dorthin, wo Licht l%u00e4ngst mehr sein will als nur Licht. Bei Trilux standen die f%u00fcnf Themenwelten Retail, Industry, Outdoor, Office und Lichtmanagement im Mittelpunkt. Besonders pr%u00e4sent war das neue Sensor-Portfolio Intusens. Dazu kam das Livelink Bluetooth NLC Gateway, das kabelgebundene DALI- und kabellose Funk-Netzwerke in einem hybriden System zusammenf%u00fchren und auch an KNX- und Bacnet-Umgebungen anbinden kann. Sp%u00e4ter blieben au%u00dferdem die neue Linsentechnologie bei Lenty, die 98 IQ mit optionaler Sekund%u00e4rlichtquelle, Erweiterungen bei Yonos und ein neuer Einsatz f%u00fcr ELine Pro h%u00e4ngen. Trilux zeigte damit sehr klar, wie eng Lichtmanagement, Sensorik und Systemintegration inzwischen zusammenspielen %u2013 mit einem deutlichen Fokus auf Planungs-, Installations- und Anwenderfreundlichkeit.Wenige Wege sp%u00e4ter zeigte Tridonic eine etwas andere Perspektive auf die Lichttechnik. Dort stand weniger die einzelne Leuchte als vielmehr die Nutzung der Lichtinfrastruktur als Datenquelle im Vordergrund. Raumbelegung, Predictive Maintenance, Lifetime Analytics, Refurbishment-Planung und PostOccupancy Evaluation machen deutlich, wie Lichtdaten heute in HlK, Wartung, Reinigung und den allgemeinen Geb%u00e4udebetrieb hineinwirken k%u00f6nnen. Gerade im Kontext der EPBD wurde sichtbar, dass die Lichtinstallation zunehmend auch zur sensorischen und datenbasierten Ebene des Geb%u00e4udes wird.Bei Ledvance war der Auftritt eigenst%u00e4ndig und technologisch klar auf Interaktion ausgerichtet, der Anspruch aber %u00e4hnlich zeitgem%u00e4%u00df: Licht soll nicht nur leuchten, sondern reagieren, unterscheiden, mitdenken. Der neue Floodlight Camera Sensor mit KI-gest%u00fctzter Erkennung von Personen, Tieren und Objekten wie Fahrzeugen war ein typisches Beispiel daf%u00fcr. Dazu kamen ein AI Table Robot und eine gestengesteuerte Deckenleuchte. Nicht alles davon wird morgen schon in jedem Objekt Standard sein. Aber man konnte an diesem Stand sehr gut ablesen, in welche Richtung sich Teile der Branche bewegen: hin zu mehr Interaktion, mehr situationsabh%u00e4ngiger Reaktion und einer Beleuchtung, die zunehmend Teil einer umfassenderen Funktionsarchitektur wird.Im Lichtbereich gab es daneben mehrere Hersteller, die ihre Messegeschichten sehr zielgenau auf konkrete Anwendungen zuFoto: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Pietro Sutera, Jochen G%u00fcntherChristof Sch%u00f6nfeld am Insta-Stand vor KNX- und DALI-Komponenten: Die gezeigten L%u00f6sungen machten deutlich, wie zentral Schnittstellen, Aktoren und Systemintegration f%u00fcr die Weiterentwicklung moderner Geb%u00e4udeautomation geworden sind.Thomas Klaus am RZB-Stand vor den neuen Lichtl%u00f6sungen f%u00fcr die Sanierung: Mit dem LES 300 und weiteren Systemans%u00e4tzen r%u00fcckte RZB die wirtschaftliche Modernisierung bestehender Lichtanlagen ohne aufwendige Umbauten in den Mittelpunkt.Fotos: www.i-magazin.com

