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                                    18 1/2026Smartphones kabellos laden nach Qi2-Standard: Die JUNG Magnetic Charger Ladefl%u00e4chen passen wie Steckdosen- und Schaltereins%u00e4tze in Einfach- und Mehrfachrahmen und versorgen kompatible Ger%u00e4te effizient mit Energie. Ideal f%u00fcr Wohnr%u00e4ume, Hotels und B%u00fcros. Mit bis zu 15 Watt laden Anwender schnell und zuverl%u00e4ssig %u2013 auch bei Verwendung kompatibler Schutzh%u00fcllen. Der integrierte Magnet sorgt f%u00fcr stabile Haltekraft. Farben und Formen folgen der JUNG Designsprache.Produktvorteile auf einen Blick%u2022 induktives Laden nach Qi2-Standard%u2022 stabile magnetische Haltekraft (MagSafe)%u2022 schnell und zuverl%u00e4ssig mit bis zu 15 Watt Ladepower%u2022 geringe Einbautiefe von nur 27 Millimetern%u2022 einfache Montage, ideal f%u00fcr die Nachr%u00fcstungMagnetic Charger %u2013 Laden neu gedacht JUNG PR%u00c4SENTIERT MIT DEM MAGNETIC CHARGER EINE INTEGRIERTE LADEL%u00d6SUNG IM SCHALTERDESIGN:Der Magnetic Charger ist mit den Rahmen der JUNG Schalterprogramme LS und A kompatibel und bietet eine %u00e4sthetische Erg%u00e4nzung zu klassischen Steckdosen- und Schaltereins%u00e4tzen. F%u00fcr schnelles Laden ohne sichtbare Kabel.www.jung.group/magnetic-chargerwww.jung.dewww.i-magazin.comWEITERE INFORMATIONEN AUF: Foto: %u00a9 jung.deLine in den Farbt%u00f6nen Sand und Taupe sowie zus%u00e4tzliche Dark-Sky-Leuchten f%u00fcr private und %u00f6ffentliche Anwendungen. Hinzu kommt mit QuickFit ein Service f%u00fcr projektbezogene Standardmodifikationen und Sonderanfertigungen bei kurzen Lieferzeiten. Bega zeigte damit sehr klar, dass gutes Licht heute nicht nur %u00fcber Lichttechnik, sondern ebenso %u00fcber Anpassungsf%u00e4higkeit, Nachhaltigkeit und die pr%u00e4zise Einf%u00fcgung in Architektur und Au%u00dfenraum definiert wird.Pracht setzte anl%u00e4sslich der Messe einen Ansatz, der %u00fcber Systemlogik funktioniert. Unter BL Flex versteht das Unternehmen ein modulares Leuchtensystem aus der Basic-Line, bei dem eine Basisleuchte als Plattform dient und je nach Bedarf flexibel konfiguriert, ausgestattet und erweitert werden kann. Pracht beschreibt das als %u201eBuilt to be easy%u201c und als System mit %u201eeinem Lagerplatz, unendlichen M%u00f6glichkeiten%u201c. Gerade f%u00fcr robuste, industrietaugliche Feuchtraum- und Nebenraumanwendungen ist das ein bemerkenswert pragmischer Ansatz: Statt viele Sondervarianten vorzuhalten, l%u00e4sst sich mit einer Grundausf%u00fchrung ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abdecken. Pracht zeigte damit sehr klar, wie stark sich Montagefreundlichkeit, Lagerlogik und anwendungsspezifische Flexibilit%u00e4t inzwischen zu einem eigenen Qualit%u00e4tsmerkmal von Lichtl%u00f6sungen entwickeln.Unter Thorn lief der Messeauftritt programmatisch unter dem Leitmotiv %u201eLight That Connects%u201c. Das Unternehmen stellte damit weniger eine kleinteilige Produktparade in den Vordergrund als vielmehr die Idee, dass Licht Menschen, Orte und Zwecke in einer zunehmend smarten und nachhaltigen Welt miteinander verbinden soll. Thorn betonte dabei die Verbindung aus Konnektivit%u00e4t, Wissen, Nachhaltigkeit und Effizienz sowie den Anspruch, Innen- und Au%u00dfenr%u00e4ume mit intelligenten, lokal relevanten L%u00f6sungen weiterzuentwickeln. Das war weniger Detailshow als Richtungsansage %u2013 aber gerade darin lag die Klarheit des Auftritts.Sanierung, Nachr%u00fcstung und der Bestand als echtes Gesch%u00e4ftsfeldWer auf der Messe weiterging, lernte schnell, dass die spannendsten Beobachtungen oft nicht in einer Hallenlogik bleiben. Nach Licht folgt pl%u00f6tzlich Sanierung. Nach einer Leuchte ein Kleinverteiler. Nach einem Sensor ein Gesch%u00e4ftsmodell. Bei Schneider Electric war genau dieses Umschalten programmatisch. Unter dem Schlagwort %u201eRenovation Rebels%u201c wurde Modernisierung des Bestands als reproduzierbares Gesch%u00e4ftsfeld f%u00fcr das Elektrohandwerk aufgezogen. Wiser Home, Spacelogic KNX, Energiez%u00e4hler, Merten-Bedienelemente, HEMslogic, ein Mureva-KleinKlaus Strohmer und Wolfgang Dvoracek am Trilux-Stand vor dem Intusens-Exponat: Trilux machte sichtbar, wie eng Lichtmanagement, Sensorik und Systemintegration inzwischen zusammenspielen %u2013 mit einem klaren Fokus auf Planungs-, Installations- und Anwenderfreundlichkeit.Heinrich Sachs am Zumtobel-Stand vor der zentralen Markenbotschaft: Zumtobel positionierte sich in Frankfurt als Partner f%u00fcr EPBD-konforme Lichtl%u00f6sungen und verband Sensorik, Automatisierung, Dokumentation und Systemdenken zu einem klaren Gesamtbild.Rainer Breine%u00dfl am Stand von Jung: Der Messeauftritt unterstrich, wie stark sich Geb%u00e4udetechnik heute in Richtung vernetzter, effizienter und praxisnah umsetzbarer L%u00f6sungen entwickelt.Fotos: www.i-magazin.com PROMOTIONTOP-THEMA %u00bbDie Higlights der Light + Building 2026%u00ab
                                
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