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24 1/2026Klemmraum, erg%u00e4nzt um Ausgleichsringe, Bohrdeckel und neue WDVS-Systeme. Hier sprach vieles die Sprache der Baustelle: weniger Zeitverlust, weniger Teilechaos, mehr Wiederverwendbarkeit, mehr Effizienz bei Routinearbeiten. Genau solche Produkte geh%u00f6ren auf eine Messe wie diese, weil sie zeigen, dass Innovation nicht nur in Software, Sensorik und Regulierung stattfindet, sondern auch in der simplen Frage, wie schnell und sauber sich eine Dose setzen l%u00e4sst.In eine %u00e4hnliche Richtung, nur auf Werkzeugebene, ging Weidm%u00fcller. Der Swifty CS kombiniert Schneiden und Abisolieren in einem kompakten Werkzeugaufsatz, l%u00e4sst sich einh%u00e4ndig bedienen und richtet sich an Installateure, Elektriker und Schaltschrankbauer. Das klingt zun%u00e4chst unscheinbar. Wer aber auf einer Messe vier Tage lang mit Praktikern spricht, wei%u00df, wie sehr genau solche L%u00f6sungen gesch%u00e4tzt werden: Wenn ein Arbeitsschritt wegf%u00e4llt, die zweite Hand frei bleibt und ein Werkzeug tats%u00e4chlich in die Tasche passt, statt nur auf dem Prospekt gut auszusehen.Janitza setzte seinen Schwerpunkt dort, wo Geb%u00e4ude ohne belastbare Daten kaum noch sinnvoll zu steuern sind: bei transparenter Energiemesstechnik f%u00fcr Geb%u00e4udeprozesse. Im Fokus stand die Frage, wie Energiedaten zur belastbaren Entscheidungsgrundlage werden. Gezeigt wurden unter anderem die Netzvisualisierungssoftware Gridvis, der Multiprotokoll-Server mit OPC UA-Konnektivit%u00e4t, der Energieanalysator UMG 800, der Netzanalysator UMG 96-PQ-L-LP, ein digitaler Schaltschrank sowie Project Solutions f%u00fcr die Systemintegration. Damit machte Janitza sichtbar, wie aus Messwerten Transparenz wird %u2013 und aus Transparenz konkrete Hebel f%u00fcr Energieeffizienz, Betriebssicherheit sowie Kosten- und Co%u2082-Klarheit.Bei Siemens wurde deutlich, wie stark sich die Messe 2026 auch in Richtung autonomes Geb%u00e4ude verschob. Unter dem Leitgedanken des Wegs vom smarten zum menschenzentrierten, autonomen Geb%u00e4ude zeigte Siemens, wie Building X, Desigo CC, intelligente Elektrifizierung, Simaris mit integriertem BIM-Plugin, Sentron ECPD, Sivacon 8PS und das neue Logo! 9 zusammenspielen sollen. Der rote Faden dabei: mehr Transparenz, mehr Resilienz, mehr operative Effizienz und eine technologische Basis, auf der Geb%u00e4ude Leistungen antizipieren, Instandhaltung optimieren und sich dynamisch an ver%u00e4nderte Bedingungen anpassen k%u00f6nnen, ohne den Menschen aus der Steuerung zu dr%u00e4ngen.Von der Geb%u00e4udeh%u00fclle bis zum WohnquartierEin paar Wege weiter, wieder Au%u00dfenanwendung, aber diesmal aus der Perspektive des Lichts: Esylux zeigte mit den Wilma-Au%u00dfenwandleuchten eine Serie, die robuste Au%u00dfenbeleuchtung, optionalen Bewegungsmelder, TOP-THEMA %u00bbDie Higlights der Light + Building 2026%u00abDas autarke WLAN-Notlichtsystem vereint moderne Funktechnologie mit intelligenter Steuerung und bietet eine leistungsstarke Komplettl%u00f6sung f%u00fcr Notbeleuchtungsanlagen jeder Gr%u00f6%u00dfe. Bis zu 4.096 Leuchten werden zentral %u00fcberwacht, gesteuert und automatisch getestet. Pr%u00fcfberichte und Ereignisprotokolle werden systematisch erfasst und erm%u00f6glichen eine l%u00fcckenlose Dokumentation.Die permanente System%u00fcberwachung gew%u00e4hrleistet eine zuverl%u00e4ssige Funktion und dank der integrierten Batterie auch bei Stromausfall. Detaillierte Pr%u00fcfberichte und Ereignisprotokolle sorgen f%u00fcr maximale Transparenz und geben jederzeit Klarheit %u00fcber den aktuellen Anlagenstatus. Die Bedienung erfolgt direkt %u00fcber ein integriertes Touchscreen. Die Software ist intuitiv aufgebaut und erm%u00f6glicht eine schnelle Navigation %u2013 technisch %u00fcberzeugend, einfach bedienbar. Unterschiedliche Benutzerrechte sorgen f%u00fcr zus%u00e4tzliche Sicherheit im Betrieb.Intelligente Vernetzung f%u00fcr mehr SicherheitEin wesentlicher Vorteil liegt in der Funktechnologie: Jede Leuchte fungiert als Sender und Empf%u00e4nger und erweitert damit automatisch die Reichweite des Systems. Das reduziert den Installationsaufwand erheblich und erm%u00f6glicht flexible Erweiterungen. Erg%u00e4nzt durch eine Ethernet-Schnittstelle und ein programmierbares I/O-Modul entsteht eine flexible, skalierbare L%u00f6sung f%u00fcr unterschiedlichste Einsatzbereiche %u2013 von B%u00fcrogeb%u00e4uden bis hin zu Einkaufszentren.Maximale Reichweite. Minimale Installation. H%u00f6chste EffizienzE2 ELEKTRO GMBH MIT PARTNERN AUF DER LIGHT + BUILDING %u2013 VORSTELLUNG DER BRANDNEUEN WLAN- NOTLICHTANLAGE DATA2:Maximale Kontrolle, minimale Installation %u2013 das smarte WLAN-Notlichtsystem setzt neue Ma%u00dfst%u00e4be in der %u00dcberwachung.www.e2.atwww.i-magazin.comWEITERE INFORMATIONEN AUF: PROMOTION *nur Funk-Version Bild: %u00a9 e2 elektro GmbH

