Verbot von Leuchtstofflampen ab 2023:

LEDs von Signify erleichtern Umrüstung

von Oliver Kube
Foto: © Signify

Ab Februar 2023 dürfen verschiedene Leuchtstofflampen nicht mehr auf den Markt gebracht werden. Viele Unternehmen schauen sich deshalb schon jetzt nach Alternativen um und entscheiden sich dabei nicht selten für LEDs von Signify.

Die konventionelle Leuchtstofflampe hat ausgedient. Wenn am 25. Februar 2023 die geänderte RoHS-Richtlinie in Kraft tritt, dürfen gewisse Leuchtstofflampen innerhalb der EU nicht mehr neu in den Verkauf gebracht werden. Der Grund: Die EU-Richtlinie schränkt die Verwendung bestimmter Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten ein, worunter auch das Quecksilber fällt, das nach wie vor in vielen Leuchtstofflampen enthalten ist. Denn seit dem 1. September 2021 gilt bereits die EU-Ökodesign-Verordnung (SLR = Single Lighting Regulation), die höhere Anforderungen an Effizienz und Lichtqualität stellt.

Zwar dürfen Leuchtstoff-Lampen auch nach dem Inkrafttreten der beiden Verordnungen noch verwendet werden, doch mittelfristig steuert die Leuchtstoff-Ära ihrem Ende entgegen. Folglich erkundigen sich immer mehr Unternehmen frühzeitig nach Alternativen, die den Richtlinien entsprechen und damit auch den Ansprüchen einer umweltbewussteren Zukunft gerecht werden.

Dass sie dabei immer wieder auf Signify stoßen, ist kein Zufall. Der Weltmarktführer für Beleuchtung hat sein Portfolio frühzeitig auf das Verbot von Leuchtstofflampen vorbereitet und dementsprechend zahlreiche LED-Modelle im Angebot, welche die Umstellung erleichtern. Statt ihre gesamte Infrastruktur zu erneuern, haben potenzielle Kund*innen die Möglichkeit, ihre veralteten Leuchtstofflampen im direkten Wechsel durch ein neues LED-Retrofit-Modell zu ersetzen. Die Installation ist dabei so einfach und intuitiv, dass es kaum einer Planung bedarf.

Signify versichert, für jedes Anwendungsszenario und jedes Budget geeignete Alternativen zu bieten. Dass die LEDs den Energieverbrauch vergleichen mit herkömmlichen Leuchtmitteln um bis zu 75 Prozent senken, erweist sich in diesem Zusammenhang als vielleicht wichtigstes Argument. So rentiert sich der Wechsel mit Blick auf die steigenden Energiekosten schon innerhalb des ersten Jahres. Dazu kommt, dass die Lichtqualität nicht nur auf hohem Niveau gehalten, sondern sogar verbessert wird, sodass eine Win-Win-Situation auf mehreren Ebenen entsteht.

Die Umstellung auf LED nützt daher nicht nur der Nachhaltigkeit und Sicherheit, sondern auch den Unternehmen, die von geringeren Energiekosten und besserer Beleuchtung auf direktem Wege profitieren möchten.

Welche Leuchtstofflampen konkret von den neuen Richtlinien betroffen sind und welche Alternativen Signify für die Umstellung bietet, erfahren Sie unter: www.philips.de

Quelle: Signify

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