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                                    Fortschritt braucht VerbindungEin Beispiel ist Elektra, unser KI-basierter Chatbot im Regro und Sch%u00e4cke Webshop. Elektra beantwortet rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche einfache Fragen zu Produkten und %u00fcbernimmt damit wiederkehrende Anfragen anstelle des Serviceteams. Das Ergebnis: k%u00fcrzere Reaktionszeiten f%u00fcr Kund:innen und mehr Kapazit%u00e4t f%u00fcr anspruchsvolle Beratungen. Wenn es um komplexe Auslegungen oder individuelle Projektl%u00f6sungen geht, bleibt der pers%u00f6nliche Kontakt unersetzlich. KI ist kein Ersatz, sondern ein Verst%u00e4rker %u2013 sie erm%u00f6glicht bessere Serviceleistungen, wenn Menschen und Technik sinnvoll vernetzt sind.Gelebte PraxisDas ist unser Anspruch: denn nur wir Menschen schaffen echten Mehrwert. Wir treffen unsere Entscheidungen zwar zunehmend digitaler %u2013 aber nicht um der Digitalisierung willen. Es geht uns stets darum, wie wir, unsere Partner:innen und Kund:innen von digitalisierten Prozessen profitieren. Das bedeutet auch, dass die digitale Transformation nicht allein in der IT-Abteilung stattfindet. Sie muss aus der Praxis kommen: aus den Fragen, die unsere Kund:innen wirklich stellen, und aus dem Bed%u00fcrfnis, Arbeit sinnvoll zu erleichtern. Wer Digitalisierung als Selbstverst%u00e4ndnis begreift, investiert nicht nur in Systeme, sondern in Menschen %u2013 in ihre F%u00e4higkeiten, Verantwortung und die Bereitschaft, Neues zu gestalten.Ich bin %u00fcberzeugt: Wer diese Haltung lebt, gestaltet die Zukunft nicht nur f%u00fcr sein Unternehmen, sondern f%u00fcr die gesamte Branche. www.rexel.atwww.i-magazin.comWEITERE INFORMATIONEN AUF:Netta Kellett, Digital & Marketing Director bei Rexel Austria, erkl%u00e4rt, warum Digitalisierung selbstverst%u00e4ndlich sein muss.
                                
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