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deutet das: bessere D%u00e4mmung, optimierte Heizungs- und K%u00fchlsysteme, smarte Regeltechnik, ressourcenschonende Materialien %u2013 und eine konsequente Ausrichtung auf die Kreislaufwirtschaft.Ein besonderes Highlight: die Entscheidung f%u00fcr einen Gro%u00dfbatteriespeicher. Urspr%u00fcnglich war ein thermischer Speicher geplant %u2013 also ein System, das Energie in Form von warmem oder kaltem Wasser speichert. Doch der Markt f%u00fcr Batteriespeicher entwickelte sich rasant. Sinkende Preise, steigende Kapazit%u00e4ten und die M%u00f6glichkeit, flexibel auf Strompreisschwankungen zu reagieren, machten die Batterie zur besseren Wahl.%u201eWir wollten nicht an gestern denken, sondern an morgen%u201c, erkl%u00e4rte Gletthofer. Heute bedeutet das: Sonnenstrom vom Dach kann tags%u00fcber gespeichert und abends genutzt werden. Schwankungen im Stromnetz werden ausgeglichen, Lastspitzen gegl%u00e4ttet. Ein Pluspunkt nicht nur f%u00fcr Schrack, sondern auch f%u00fcr das Energiesystem in Wien.Standortwahl mit WeitblickDie Suche nach einem geeigneten Grundst%u00fcck war kein Spaziergang. Wer in Wien bauen will, kennt die Herausforderungen: hohe Grundst%u00fcckspreise, knappe Fl%u00e4chen, komplizierte Widmungen. Doch Schrack Technik suchte gezielt %u2013 und fand schlie%u00dflich ein Areal in der Herziggasse im 23. Bezirk.Der Standort ist ein Volltreffer: Direkt an der U-Bahn-Station Perfektastra%u00dfe gelegen, nur 313 Meter von der Eingangst%u00fcr entfernt. F%u00fcr die Mitarbeiter bedeutet das: keine langen Fu%u00dfm%u00e4rsche im Regen, keine Anreiseprobleme. F%u00fcr Kunden: %u00fcberdachter Abholbereich mit gro%u00dfz%u00fcgigen Parkfl%u00e4chen und 2.500 Artikel 24h abholbar.Gletthofer machte klar, dass es nicht nur um die Erreichbarkeit ging. Es ging auch um Kundenn%u00e4he und Mitarbeiterbindung. %u201e%u00dcber Jahrzehnte entwickelt sich ein Einzugsgebiet%u201c, erkl%u00e4rte er. Wer %u00fcber 30 Jahre in einem Bezirk arbeitet, schafft Gewohnheiten. Kunden sind es gewohnt, schnell vorbeizuschauen, Mitarbeiter sind es gewohnt, in einer bestimmten Region zu arbeiten. Ein radikaler Umzug in einen anderen Stadtteil h%u00e4tte dieses Gef%u00fcge zerst%u00f6rt.Mit der Herziggasse gelang die strategische Balance: N%u00e4he zum bisherigen Standort, aber gleichzeitig beste Anbindung an den %u00f6ffentlichen Verkehr und die Stra%u00dfenachsen Perfektastra%u00dfe und Brunner Stra%u00dfe.Drei Phasen f%u00fcr 30 Jahre und mehrDas Projekt ist nicht auf die n%u00e4chsten f%u00fcnf Jahre angelegt, sondern auf Generationen. Von Anfang an war klar: Der Bau muss mitwachsen k%u00f6nnen. Deshalb wurde ein dreistufiges Ausbaukonzept entwickelt, das eine langfristige Sicherstellung des Standorts gew%u00e4hrleistet. Bereits nach Realisierung der Bauphase 1 werden mehr als 300 Mitarbeiter Platz finden.%u201eMein Ziel ist, dass der erste Umbau fr%u00fchestens dann stattfindet, wenn ich in Pension gehe%u201c, so Gletthofer schmunzelnd. Hinter dem Scherz steckt eine ernste Botschaft: Schrack denkt langfristig %u2013 30 Jahre und mehr. Bild: ZoomVP.at / Schrack TechnikHier geht%u2019s zum vollst%u00e4ndigen Bericht https://i-magazin.com/schrack-technik-investiert-in-die-zukunft/Scannen Sie den QR-Code jetzt!www.schrack.atwww.i-magazin.comWEITERE INFORMATIONEN AUF:

