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sowie Jonathan Robinson von Frost & Sullivan Ltd. sa%u00dfen vor dem i-Magazin-Mikro. Sie legten Zahlen, Einsch%u00e4tzungen und Priorit%u00e4ten offen %u2013 von Marktdruck und Fachkr%u00e4ftesituation bis zu den inhaltlichen Leitplanken der Light + Building 2026.Wir ordnen ein, wo wirtschaftliche Effekte entstehen, wo Technologien reif sind und wie die Messe diese Themen in erlebbare Use-Cases %u00fcbersetzt. Kurz: Was am Podium pointiert formuliert wurde, wird hier entlang der Praxis des Elektrohandwerks aufbereitet %u2013 nachvollziehbar, belastbar und unmittelbar nutzbar f%u00fcr Betriebe, Planer und Entscheider.Markt, Marge, Momentum: Was jetzt wirklich z%u00e4hltWer die Wirtschaftslage in Deutschland und %u00d6sterreich n%u00fcchtern liest, versteht, weshalb viele Hersteller (derzeit sind es 20 %u00f6sterreichische an der Zahl) sp%u00e4ter entscheiden, ob und wie sie ausstellen. Die M%u00e4rkte sind %u201esuper herausfordernd%u201c, Zusagen kommen sp%u00e4t, Budgets werden enger gefasst; genau deshalb wird die Entscheidung, nach Frankfurt zur Light + Building zu gehen, bewusster %u2013 und damit betriebswirtschaftlich sch%u00e4rfer. Wer kommt, verfolgt einen Plan: Reichweite dort, wo Entscheider unterwegs sind; Relevanz durch erlebte Use-Cases statt Folien; und pers%u00f6nlicher Kontakt, der Vertrauen nicht behauptet, sondern herstellt. Steffen Larbig fasst das neue Normal so: %u201eDie M%u00e4rkte sind herausfordernd, Entscheidungen kommen sp%u00e4ter; wer Prosit Neujahr!Prosit Neujahr!%u201eGlobal 4,3%u20138,6 % Wachstum; digitale Services mit CAGR 26,1 % %u2013 FDD, Digital Twin, Energy Optimization ziehen an.%u201cJonathan Robinson (Frost & Sullivan):Elektrifizieren, vernetzen, vereinfachen %u2013 und den Nutzen beweisen. Die Light + Building 2026 ist weniger Schaufenster als Lernfabrik. Sie bringt jene zusammen, die Technik bauen, sie planen, installieren, betreiben und dar%u00fcber entscheiden, ob sie ausgerollt wird. Am Ende steht selten Jubel, aber fast immer Klarheit: wie ein Quartier energetisch atmet; wie Daten nicht Selbstzweck, sondern Betriebsstoff werden; wie Licht nicht nur dekoriert, sondern Qualit%u00e4t schafft; wie Nachwuchsarbeit nicht nur rekrutiert, sondern Kompetenz aufbaut. Der Satz vom Anfang f%u00e4llt am Ende wieder %u2013 diesmal ausdr%u00fccklich als Pointe: %u201eF%u00fcr Kunden muss es sehr einfach sein %u2013 f%u00fcr Installateure nicht zwingend. Genau deshalb ist das unsere Chance.%u201c Was bleibt %u2013 in einer FormelFACT-BOX:Hier geht%u2019s zum vollst%u00e4ndigen Bericht https://i-magazin.com/e%e2%80%91handwerk-vor-dem-umbau/Scannen Sie den QR-Code jetzt!www.light-building.com www.i-magazin.comWEITERE INFORMATIONEN AUF:%u201eDas n%u00e4chste gro%u00dfe Thema ist Energiemanagement %u2013 Systeme miteinander vernetzen. F%u00fcr Kunden einfach, f%u00fcr Profis anspruchsvoll %u2013 genau da liegt unsere Chance.%u201cStefan Ehinger (ZVEH): Foto: www.i-magazin.com

