Mit CLS FUSION haben wir unsere dezentralen Systeme in vielen Bereichen weiterentwickelt und optimiert. Nicht nur funktional, auch in puncto Komfort, Sicherheit und Konnektivität, setzen wir mit unserer aktuellen Anlagengeneration neue Maßstäbe.
Funktionalität
Intelligente Stromkreise erweitern den bisherigen Mischbetrieb um weitere Möglichkeiten: Durch bis zu acht Stromkreise innerhalb einer CLS FUSION sind mehr leistungsoptimierte Leuchten anschließbar als üblich. Externe BUS-Komponenten erweitern die Funktionalität des dezentralen Notlichtsystems deutlich.
Sicherheit
Die neue Einzel-LED-Überwachung erhöht die Sicherheit der Not- und Sicherheitsbeleuchtung mit LED-Technik im Vergleich zu marktüblichen Systemen. Durch das integrierte Battery-Control-System werden jetzt schon die Anforderungen von Normenentwürfen berücksichtigt.
Komfort
Eine moderne grafische Touch-Oberfläche vereinfacht die Bedienung der CLS FUSION. Standardschnittstellen wie der USB-Anschluss ermöglichen das Auslesen von Informationen und die Programmierung des Gerätes.
Die Funktion ‚FUSIONConnect‘ ermöglicht die systemübergreifende Weitergabe von Schaltbefehlen zur smarten Steuerung von Sicherheitsleuchten.
Konnektivität
Mit der Möglichkeit unterschiedliche Überwachungssysteme wie INOView, INOWeb zu nutzen, oder durch Anbindung an Building Management Systeme überblicken Sie den Status Ihrer dezentralen Notlichtsysteme an einer zentralen Stelle.
Vernetzung per CAN-Bus
Die aktuelle Anlagengeneration der CLS FUSION kann per CAN-Bus intelligent vernetzt werden und so permanent kommunizieren. Von jeder CLS FUSION ist eine Anlagenstatusübersicht auf eine andere eingebundene CLS FUSION möglich.
Wirtschaftlichkeit
Interessant für alle, die für Installation und Betrieb zuständig sind: Durch den Einsatz von zwei bis vier Batterieblöcken je Anlage an gut zugänglichen Stellen sowie bei einer Versorgung von bis zu 160 Leuchten wird eine maximale Wirtschaftlichkeit gegenüber der Einzelbatterie-Lösung erzielt.
Da bei dezentralen Anlagen kein Anspruch an den Funktionserhalt gestellt werden muss, entfallen sowohl die Kosten für eine aufwendige E30-Verkabelung als auch die Anforderungen an den Batterieraum.

Bodennahe Leitsysteme unterstützen im Gefahrenfall eine sichere Orientierung entlang des Fluchtwegs. (Bild: INOTEC Sicherheitstechnik)
Wirtschaftliche Brandschutzlösungen von INOTEC
Wie lassen sich Brandschutz und Wirtschaftlichkeit miteinander verbinden? Die Antwort ist eine richtungsvariable Sicherheitsbeleuchtung. Sie steigert nicht nur den Personenschutz, sondern kann gleichzeitig die Gesamtbaukosten deutlich reduzieren: Dynamische Fluchtweglenkungssysteme bieten eine wirtschaftliche Möglichkeit, bauliche Anforderungen zu kompensieren, die im Neubau oder im Bestand nur mit hohem Aufwand umsetzbar wären.
In vielen Gebäuden lassen sich aktuelle bauordnungsrechtliche Vorgaben – etwa zusätzliche Treppenräume oder erweiterte Rettungswegführungen – nur mit erheblichem technischem und finanziellem Aufwand erfüllen. Dynamische Fluchtweglenkungssysteme können diese Maßnahmen teilweise ersetzen, indem sie im Brandfall automatisch sichere Fluchtrouten anzeigen und gefährdete Bereiche sperren. Aufwendige Eingriffe in die Gebäudestruktur lassen sich so oft vermeiden. Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Barrierefreiheit lassen sich dadurch einfach verbinden.
Das dezentrale Notlichtsystem CLS Fusion ermöglicht in Kombination mit der dynamischen TFT-Rettungszeichenleuchte FL 2820 TFT und dem bodennahen Leitsystem GMS den einfachen Aufbau richtungsvariabler Sicherheitsbeleuchtungssysteme – ohne zusätzliche Verkabelung und mit weitgehendem Verzicht auf kostenintensiven Funktionserhalt. Dynamische Systeme lassen sich als kosteneffiziente Ergänzung oder Kompensationsmaßnahme in Neubauten, Sanierungen und denkmalgeschützten Objekten einsetzen.
Mehr Informationen auf: www.inotec-licht.de & www.ivap.at
Quelle: IVAP Sicherheitstechnik GmbH



