EPS stärkt Datensicherheit und Ausfallschutz in der Steiermark:

Neuer Serverraum fürs Rote Kreuz

von Julia Petz
Foto: © Michael Paukner, substudio – Büro für Gestaltung e.U.

Das Rote Kreuz betreibt in der Steiermark Bezirks- und Ortsstellen, die Rotkreuz-Landeszentrale und darin untergebracht die Rotkreuz-Rettungsleitstelle. Die bisherige heterogene, über Jahre gewachsene IT-Landschaft war zunehmend herausfordernd und war den steigenden Anforderungen nicht mehr gewachsen. EPS schaffte Abhilfe – insbesondere auch für kritische Einsatzsysteme, die rund um die Uhr für die steirische Bevölkerung funktionieren müssen.

„Unsere alte Infrastruktur war am Limit. Wir suchten daher nach einer zentralen, professionellen Lösung, die die personenbezogenen Daten unserer Kund:innen lokal direkt in der Rotkreuz-Landeszentrale schützt“, erklärt Helmut Schellnegger, Landesgeschäftsführer des Roten Kreuzes in der Steiermark.

Die Herausforderung war klar: Ein neuer Serverraum darf für den neuen Standort in der Herrgottwiesgasse 281 den laufenden Betrieb nicht stören und muss gleichzeitig die Datensouveränität gewährleisten.

Der Weg zu einer modernen Lösung

Im Zuge der Planungsphase der neuen Landeszentrale sondierte das IT‑Team mehrere Anbieter. Viele Konzepte sahen auf dem Papier gut aus, erwiesen sich aber als schwer umsetzbar.

Über eine Fachmesse entstand schließlich der Kontakt zum Familienunternehmen EPS Electric Power Systems GmbH. Im Rahmen eines strukturierten Auswahlprozesses überzeugte das EPS-Team durch fundiertes Fachwissen, hohe Transparenz und ein realistisch umsetzbares Gesamtkonzept.

„EPS bat als einziger Anbieter eine Gesamtlösung, die sowohl technisch sauber als auch baulich realistisch war – ein durchdachtes Konzept, das auch die Einhaltung der NIS1 und NIS2 Richtlinie bezüglich der Cybersicherheit in der kritischen Infrastruktur berücksichtigt,“ sagt Dietmar Müller-Kulmer, IKT-Abteilungsleiter des Roten Kreuzes in der Steiermark. Sein Stellvertreter Wolfgang Puhar ergänzt: „Besonders überzeugt hat die durchdachte Integration der technischen Komponenten des Rechenzentrums.

Ein Mitarbeiter des Roten Kreuzes überprüft gemeinsam mit einer Kollegin eine technische Anlage des neuen Serverraums in der Landeszentrale Graz.

Im Zuge des Projekts setzte EPS auf eine hochverfügbare und energieeffiziente Infrastruktur für den neuen Serverraum des Roten Kreuzes Steiermark. (Bild: Michael Paukner, substudio – Büro für Gestaltung e.U.)

Die Lösung: Ein zentraler, hochverfügbarer Serverraum für Daten Souveränität

EPS plante und realisierte einen vollständig neuen, vollredundanten und betriebsbereiten Serverraum, der höchste Anforderungen an Sicherheit, Energieeffizienz und Ausfallsicherheit erfüllt.

Das Konzept umfasst mehrere getrennte Schutzzonen im White Space (Serverraum) und Grey Space (Technikräume), mit voller 2N Redundanz.

Besonders wertvoll war für den Kunden die ganzheitliche Betrachtung: EPS plante nicht nur einzelne Komponenten, sondern das gesamte System als funktionierende Einheit.

Das Ergebnis: Stabilität, Hochverfügbarkeit und spürbare Entlastung

Seit der Inbetriebnahme profitieren die Einsatzorganisationen von deutlich höherer Stabilität, zentraler Administration und einer spürbaren Entlastung der IT-Abteilung. „Der neue Serverraum hat unsere IT-Stabilität auf ein neues Niveau gehoben. Unsere kritischen Systeme laufen heute so zuverlässig wie eh und je“, betont Müller-Kulmer.

„EPS ist umfassend kompetent, termintreu und technisch top. Wer vor einem ähnlichen Projekt steht, sollte kritisch sein, viele Fragen stellen – und mit Leuten arbeiten, die auch auf schwierige Fragen gute Antworten haben,“ so Felix Kapper, der Abteilungsleiter für Fuhrpark & Zentrales Service des Roten Kreuzes in der Steiermark.

Mit der neuen Infrastruktur ist das Rote Kreuz Steiermark für zukünftige Anforderungen gerüstet und sichert die Einsatzbereitschaft zusätzlich langfristig ab.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.eps-dc.com

Quelle: EPS Electric Power Systems GmbH

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