Elektromobilität

  • Meinungsvielfalt
    Die stille Revolution:

    Warum die elektrifizierte Zukunft bereits heute stattfindet

    von Laura Peichl

    Die Elektrifizierung ist längst in unserem Alltag angekommen. Im Jahr 2026 ist sie weit mehr als nur eine Vision: Sie ist Teil unserer modernen Energie- und Mobilitätswelt geworden. Dieser Wandel vollzieht sich oft leise und im Hintergrund – getragen von hocheffizienter Leistungselektronik, der klugen Vernetzung von Fahrzeugen als mobile Energiespeicher und dem Einsatz ressourcenschonender Batterietechnologien.

  • Veranstaltungen/Seminare
    Kaufpreis, Restwert, Sachbezug, Energie, THG-Quote, Ladeinfrastruktur und Netzanschluss:

    Was Elektromobilität wirklich kostet

    von Thomas Buchbauer

    Bei der eMOKON 2026 wurde aus der Frage nach der Wirtschaftlichkeit elektrischer Fuhrparks eine erstaunlich konkrete Rechnung. Nikolaus Engleitner lieferte die TCO-Basis – am Podium traf sie auf Erfahrungen aus Transport, Fuhrpark, Restwertbewertung und Ladeinfrastruktur.

  • Veranstaltungen/Seminare
    eMOKON 2026 – zwischen TCO, Ladeinfrastruktur, e-Lkw und betrieblicher Realität:

    Entscheidend ist, was im Fuhrpark funktioniert

    von David Lodahl

    Elektromobilität hat die Phase der reinen Grundsatzdiskussion hinter sich gelassen. Für Unternehmen beginnen die schwierigeren Fragen jetzt: Welches Fahrzeug passt zum Einsatz? Wann rechnet es sich? Wo wird geladen? Und was bedeutet die Elektrifizierung für Netzanschluss, Energiemanagement und Betriebsabläufe? Genau dort setzte die eMOKON 2026 an. Das i-Magazin war einmal mehr vor Ort – und gemeinsam mit eCarandBike und SmartGyver ist damit genügend Stoff für eine ganze Serie an Fach- und Publikumsartikeln entstanden.

  • Energiewende
    Connectivity Report zu HEMS, Flexibilität und Remote-Inbetriebnahme:

    gridX beziffert Einsparpotenzial vernetzter Heimanlagen

    von David Lodahl

    gridX sieht in vernetzten Wallboxen, Wärmepumpen, Heimspeichern, PV-Anlagen und Elektroautos ein wachsendes Flexibilitätspotenzial. Ein neuer Report nennt Einsparchancen und beschreibt Installationsmodelle für HEMS.

  • Meinungsvielfalt
    Die Energiewende kann nur als Gesamtsystem gelingen:

    Haben wir die Energiewende zu lange in Gigawatt gerechnet?

    von David Lodahl

    Die Energiewende wird seit Jahren in großen Zahlen erzählt – Gigawatt Photovoltaik, Gigawattstunden Speicher, Milliarden für die Netze. Der heurige Juli hat dieser Erzählung eine Rechnung präsentiert: Österreich produzierte um mehr als die Hälfte mehr Solarstrom als im Vorjahr, und trotzdem ging sich die bilanzielle Vollversorgung aus Erneuerbaren erstmals seit Langem nicht mehr aus. Zwischen APG-Bilanz, »Netzverstärkung Ost«, einem niederösterreichischen Kupferbetrieb und einem Lebensmittelhändler, der für einen einzigen Logistikstandort 12,5 MW Anschlussleistung braucht, läuft in dieser Woche alles auf denselben Punkt zu – den Netzanschluss. Wir haben die Meldungen für Sie zusammengezogen und dort nachgesehen, wo es für den Betrieb konkret wird.

  • Was kostet eine Kilowattstunde Strom wirklich? Weshalb kann ein Elektroauto beim Kauf teurer und am Ende trotzdem billiger sein? Warum bestimmt ein teures Gaskraftwerk zeitweise auch den Preis von günstig produziertem Wasser-, Wind- und Sonnenstrom? Und was passiert, wenn wir bei der Rechnung plötzlich nicht mehr nur auf das einzelne Gerät, sondern auf das gesamte Energiesystem schauen? Je tiefer man in diese Fragen einsteigt, desto unbequemer wird die Erkenntnis: Vielleicht diskutieren wir seit Jahren über Preise – und rechnen dabei trotzdem nicht alles ein.

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