Leuchtstofflampenverbot:

Wie mit Signify der Umstieg auf LED gelingt

von Oliver Kube

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Am morgigen Samstag ist es so weit: Dann tritt das europaweite Import-Verbot für Kompaktleuchtstofflampen und kreisförmige T5-Modelle in Kraft, das das Ende der Leuchtstoff-Ära einläutet. Signify, der Weltmarktführer für Beleuchtung, hat sich frühzeitig darauf eingestellt und sein LED-Portfolio für den professionellen Gebrauch entsprechend weiterentwickelt und ausgebaut. Verbraucher*innen, die für den Umstieg auf Signify setzen, profitieren von einer breitgefächerten Produktpalette, die nahezu jedes Anwendungsszenario bedient und dabei so effizient ist, dass die Energiekosten und entstehende Emissionen um ein Vielfaches reduziert werden.

Der Umstieg auf LED kann nicht früh genug erfolgen

Dem Import-Verbot zugrunde liegt die geänderte RoHs-Richtlinie („Restriction of Hazardous Substances“), die die Verwendung bestimmter Gefahrenstoffe in Elektro- und Elektronik-Geräten dauerhaft einschränken soll. Quecksilber zählt noch immer zu den Bestandteilen der Leuchtstofflampe, weshalb das Import-Verbot im Laufe des Jahres auf weitere Modelle ausgedehnt wird. So wird ab dem 25. August auch der Import von T5- und T8-Leuchtstoffröhren untersagt. Damit ist das Schicksal der Leuchtstofflampe endgültig besiegelt.

Bereits importierte Leuchtstofflampen dürfen zwar auch nach den jeweiligen Stichtagen noch verkauft und verwendet werden, doch wegen der begrenzten Zukunftsaussichten und dem enormen Sparpotenzial von effizienter LED-Beleuchtung kann der Umstieg im Grunde nicht früh genug erfolgen. Signify hat die Zeit bis zum Import-Verbot der ersten Leuchtstofflampen genutzt, um seine Produktpallette für professionelle Beleuchtung auf hochmoderne LED-Lösungen umzustellen. Schon heute reicht das Portfolio deshalb von unterschiedlichen LEDtubes über LED-Reflektor- und Glühlampen bis hin zu umweltfreundlichen Alternativen von Entladungs- und Kompaktleuchtstofflampen.

Der Energieverbrauch sinkt um bis zu 75 Prozent

Ganz egal, um welche Lampe es sich schlussendlich handelt – der Umstieg auf LED könnte einfacher kaum sein. Die meisten Lampen aus dem LED-Portfolio von Signify lassen sich ganz einfach in bestehende Fassungen eindrehen, sodass selbst umfangreiche Bestandssanierungen innerhalb weniger Tage erledigt werden können. Mögliche Verzögerungen in den Betriebsprozessen sind somit genauso wenig ein Thema wie langwierige Planungsphasen.

Der Umstieg von konventioneller Leuchtstoff- auf effiziente LED-Beleuchtung sorgt für eine Reduzierung des Energieverbrauchs um bis zu 75 Prozent. Finanziell gesehen rentiert sich der Umstieg also schon nach einem Jahr.

Für jedes Anwendungsszenario die passende Lampe oder Leuchte

Um wirklich jedes Anwendungsszenario bedienen zu können, hat Signify sein Sortiment an Philips CorePro PL LED-Lampen umfassend erweitert. Außerdem wurde das bestehende PLC- und PLS-LED-Portfolio um PLT LED-Lampen und neue Größen der PLL LED-Lampen ergänzt. Das Philips CorePro PL LED-Sortiment deckt somit alle gängigen Lampenformen und Größen ab.

Die Lampen sind bis zu 67 Prozent effizienter als Kompaktleuchtstofflampen und verfügen über eine Lebensdauer von mehr als 30.000 Stunden. Die Philips Ledinaire und Philips CoreLine Downlights stellen derweil die nachhaltigste Lösung für renovierte Gebäude dar. Beide Leuchten überzeugen mit einer hochwertigen Beleuchtungsqualität und einer breiten Palette an Funktionen, die sich vom Dimmen bis hin zur Notbeleuchtung erstrecken. Die Leuchten sind bis zu 75 Prozent effizienter als herkömmliche Downlights mit konventioneller Technologie und bieten eine Lebensdauer von bis zu 50.000 Stunden.

Wer es individueller mag, wird an den Philips Greenspace Downlights aus dem 3D-Drucker Gefallen finden: Die Passform der Lampen lässt sich in einem Ausschnitt von 150 bis 280 Millimetern selbst festlegen und die Gehäuse bestehen zu 65 Prozent aus recycelten Materialien.

Konsequent umrüsten und Fördergelder sichern

Noch attraktiver wird der Umstieg durch die BEG LED-Förderung des Bundes für Leuchten (Lampen werden nicht gefördert), die Unternehmen auf ihrem Weg in eine energieeffiziente und nachhaltige Zukunft unterstützt. Der Fördersatz reicht von 15 Prozent für Einzelmaßnahmen bis hin zu 50 Prozent für Antragsstellung und Baubegleitung. Weitere Einzelheiten zum Förderprogramm des Bundes können hier eingesehen werden.

„Der Umstieg auf effiziente LED-Beleuchtung macht aus allen relevanten Gesichtspunkten Sinn“, sagt Rada Rodriguez, CEO bei Signify DACH. „Der Aufwand einer möglichen Bestandssanierung fällt im Vergleich zu den Potenzialen, die durch den Umstieg freigesetzt werden, kaum ins Gewicht. Die Energiekosten sinken, die Beleuchtungsqualität steigt und die Umwelt freut sich – mit LED entsteht eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.“

Weitere Informationen rund um das Import-Verbot von Leuchtstofflampen und die LED-Alternativen von Signify finden Sie unter: https://www.lighting.philips.de/produkte/led-umstellung.

Mehr Informationen unter: www.signify.com

Quelle: Signify


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