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Foto: %u00a9Prolicht/Ipsmillerwww.prolicht.atwww.i-magazin.comWEITERE INFORMATIONEN AUF:Hier geht%u2019s zum vollst%u00e4ndigen Berichthttps://i-magazin.com/wenn-licht-zum-prozess-wird/Scannen Sie den QR-Code jetzt!Licht entscheidet oft erst dann %u00fcber einen Raum, wenn es zu sp%u00e4t ist. Genau dort setzt Christian Ipsmiller an. Im zweiten Teil des Interviews wird deutlich, warum sein Atelier kein Schauraum, sondern ein Pr%u00fcfstand f%u00fcr Entscheidungen ist. Es geht um reale Projekte, um den Moment, in dem Farbtemperatur, Material und Wirkung pl%u00f6tzlich nicht mehr Theorie sind. Ipsmiller spricht %u00fcber hochwertige Wohnprojekte, Hotellerie, Praxen und Gesundheitsbauten, %u00fcber Partner aus anderen Gewerken, %u00fcber Au%u00dfenlicht, Akustik und die Frage, wer diesen Ort %u00fcberhaupt nutzen sollte. Auch Themen wie Gebietsschutz, Einzugsgebiet und die Logik hinter dem Konzept kommen zur Sprache. Wer wissen will, worauf es bei Lichtplanung tats%u00e4chlich ankommt, der scannt jetzt den QR-Code und liest die ganze Story online.Warum gute Lichtplanung kein Zufall ist %u2013 lesen Sie online weiter!Wenn du hier mit deinen Kunden vor dem Bildschirm sitzt, ist der Preis im Konfigurator sofort sichtbar? Ungew%u00f6hnlich f%u00fcr die Branche.Ipsmiller: Ja %u2013 und genau deshalb wichtig. Transparenz ver%u00e4ndert Gespr%u00e4che. Wenn der Preis sichtbar ist, diskutieren wir nicht im Nachhinein %u00fcber K%u00fcrzungen, sondern im Prozess %u00fcber Priorit%u00e4ten. Oft wird das Ergebnis dadurch besser: weniger Leuchten, aber pr%u00e4ziser gesetzt. Oder eine einfachere Steuerung, weil sie dem Projekt gen%u00fcgt. Diese Offenheit spart Zeit, Geld und Frust %u2013 f%u00fcr alle Beteiligten.Kannst du einen typischen Ablauf mit Kunden hier im Atelier schildern?Ipsmiller: Ein Paar aus dem 13. Bezirk %u2013 beide beruflich stark eingespannt, hohe Designaffinit%u00e4t, aber wenig technisches Vorwissen. Sie sind bewusst zu mir gekommen. Wir haben hier gemeinsam gearbeitet: Leuchten in die Hand genommen, Durchmesser verglichen, Innenreflektoren gewechselt, Farbtemperaturen gegen%u00fcbergestellt. Pl%u00f6tzlich waren Begriffe wie zu gelblich, zu k%u00fchl oder zu technisch greifbar. Am Ende haben wir live konfiguriert. Die Software hat gezeigt, wie die Leuchte aussehen wird %u2013 inklusive Preis. Keine %u00dcberraschungen, keine Nachverhandlungen. Sie sind mit einem klaren Gef%u00fchl gegangen: Jetzt wissen wir, warum wir uns so entschieden haben.Warum ist es so wichtig, Materialien direkt im Licht zu vergleichen %u2013 statt sie getrennt voneinander zu planen?Ipsmiller: Weil Licht immer im Kontext wirkt. Wir halten diese Materialien ins Licht, vergleichen Farbtemperaturen, beurteilen Farbwiedergabe. Gerade bei Holz, Textilien oder Akustikfl%u00e4chen ist das enorm wertvoll. Planung wird dadurch ganzheitlich %u2013 nicht fragmentiert.Welche Projekte landen bei dir?Ipsmiller: Das Spektrum ist bewusst breit. Hochwertige Einfamilienh%u00e4user, GastroChristian Ipsmiller, Leiter des Prolicht Ateliers Wien, bietet seinen Kunden vor allem Klarheit.Foto: %u00a9Prolicht/Ipsmiller

