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bis in den 1.000-Volt-Bereich und entsprechend massiver Stromf%u00fchrung. W%u00e4hrend die Energie%u00fcbertragung bei AC-Ladestationen vergleichsweise einfach erfolgt, ist bei der DC-Ladung eine deutlich intensivere Kommunikation zwischen Fahrzeug und Ladestation erforderlich. Das liegt daran, dass Elektrofahrzeuge mit unterschiedlichen Batteriesystemen arbeiten %u2013 typischerweise mit Ladespannungen im Bereich von etwa 300 bis 800 Volt %u2013 und je nach Fahrzeug, Batterie, Temperatur und Ladezustand unterschiedliche Ladestr%u00f6me zulassen. W%u00e4hrend des Ladevorgangs werden daher laufend relevante Parameter ausgetauscht: Ladezustand, Batterietemperatur, Batteriezustand, zul%u00e4ssige Spannungs- und Stromgrenzen sowie weitere Betriebsdaten.Um ein sicheres und gleichzeitig effizientes Laden zu erm%u00f6glichen, werden diese Informationen %u00fcber standardisierte Kommunikationsprotokolle %u00fcbertragen, insbesondere im Umfeld der ISO 15118. Diese Kommunikation ist kein Zusatzkomfort, sondern ein wesentlicher Bestandteil des Ladevorgangs. Sie erm%u00f6glicht, dass die Ladeleistung dynamisch und in Echtzeit an den Zustand des Fahrzeugs, der Batterie und der Ladeinfrastruktur angepasst wird.Krautgasser zeigte private AC-Ladestationen bis 22 kW ebenso wie %u00f6ffentliche DC-Ladestationen bis 350 kW. Bei DC-Schnellladern erfolgt die Leistungsbereitstellung direkt in der Ladestation. Dort werden hohe Str%u00f6me verarbeitet; abh%u00e4ngig von der ben%u00f6tigten Ladeleistung werden intern entsprechende Leistungsmodule beziehungsweise Stromrichter zugeschaltet. Die DC-Zuleitung f%u00fchrt direkt zum Ladekabel. Um die erforderlichen Leiterquerschnitte zu reduzieren und zugleich eine sichere Handhabung zu erm%u00f6glichen, kommen bei Hochleistungsladesystemen gek%u00fchlte Ladekabel zum Einsatz. Sichtbar werden dabei h%u00e4ufig massive Kupferschienen und integrierte K%u00fchlleitungen %u2013 also jene technische Infrastruktur, die hinter dem oft stark vereinfachten Begriff %u201eSchnellladen%u201c tats%u00e4chlich steht.Sowohl bei AC- als auch bei DC-Ladevorg%u00e4ngen erfolgt die Strombegrenzung nicht starr, sondern %u00fcber eine laufende Kommunikation zwischen den beteiligten Systemen. Bei der AC-Ladung gibt die Ladestation dem Fahrzeug den maximal zul%u00e4ssigen Ladestrom vor, typischerweise %u00fcber das PWM-Signal gem%u00e4%u00df IEC 61851. Wird ein EnergiemanagementsysNEWS SoneparPV-Sicherheit beginnt bei der Planung und endet erst bei Pr%u00fcfung und Dokumentation: DC-Steckverbinder, Leitungsf%u00fchrung, Wechselrichter, Erdung und Messpraxis m%u00fcssen fachgerecht ber%u00fccksichtigt werden.Grafik: i-Magazin / KI-generiertFranz Krautgasser r%u00fcckte beim Sonepar ImPuls S%u00fcd die normgerechte Planung, Errichtung und Pr%u00fcfung von E-Mobilit%u00e4ts- und PV-Anlagen in den Mittelpunkt. Foto: %u00a9Sicherheit & Consulting Krautgasser GmbH

