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                                    tem im Geb%u00e4ude eingesetzt, kann dieses die verf%u00fcgbare Leistung zus%u00e4tzlich dynamisch anpassen und an die Ladestation %u00fcbermitteln. Die Ladestation gibt diese Information wiederum an das Fahrzeug weiter, sodass der Ladevorgang entsprechend geregelt wird.Ein weiterer Entwicklungsschritt ist Plug & Charge nach ISO 15118. Dabei gen%u00fcgt es, das Fahrzeug anzustecken; Authentifizierung und Abrechnung erfolgen automatisch %u00fcber eine gesicherte Kommunikation zwischen Fahrzeug und Ladeinfrastruktur. Zunehmend an Bedeutung gewinnt auch das bidirektionale Laden, h%u00e4ufig als Vehicle-to-Grid oder Vehicle-to-Home bezeichnet. Dabei wird das Elektrofahrzeug nicht nur geladen, sondern kann auch als Energiespeicher genutzt werden und elektrische Energie zur%u00fcck in das Geb%u00e4ude oder in das %u00f6ffentliche Netz einspeisen. Damit entstehen neue M%u00f6glichkeiten f%u00fcr Energiemanagement, Lastverschiebung und Netzstabilit%u00e4t. F%u00fcr Elektrotechniker bedeutet das: Je h%u00f6her die Leistung, desto weniger verzeiht die Anlage. Thermische Belastung, Absicherung, Selektivit%u00e4t, Fehlerstromschutz, Netzr%u00fcckwirkungen, Zug%u00e4nglichkeit, Wartbarkeit und Dokumentation werden damit zu Kernfragen der Planung. In Ladeparks, im mehrgeschossigen Wohnbau und bei gewerblichen Anlagen kommt au%u00dferdem das Lastmanagement hinzu.Energiemanagement als zweite Ebene der ElektrotechnikW%u00e4hrend Krautgasser den Fokus auf Sicherheit, Errichtung und Pr%u00fcfung legte, zeigte Albert Zarfl die zweite Ebene derselben Entwicklung: den Betrieb. Sein Vortrag trug den Titel %u201eEnergiemanagement System%u201c und bewww.sonepar.atwww.i-magazin.comHier geht%u2019s zum vollst%u00e4ndigen Bericht https://i-magazin.com/wenn-aus-wallbox-pv-und-speicher-ein-stromsystem-wird/ScannenSie denQR-Codejetzt!Moderne Ladeinfrastruktur ist kein Steckdosenersatz: Vom Verteiler %u00fcber Schutztechnik, Wallbox, Ladekabel, Fahrzeug und Onboard-Charger bis zum Batteriemanagement entsteht ein kommunikatives System. Grafik: i-Magazin / KI-generiertAlbert Zarfl zeigte beim Sonepar ImPuls S%u00fcd, wie PV-Anlage, Speicher, Ladeinfrastruktur, W%u00e4rmepumpen und Lastmanagement zu einem steuerbaren Energiesystem verbunden werden. Foto: SoneparWEITERE INFORMATIONEN AUF:
                                
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