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                                    dermittel wartet. Sie zeigte viele Hersteller, die an sehr unterschiedlichen Stellen zugleich arbeiten %u2013 an Sensorik, Bedienelementen, Wallboxen, Lichtpanels, Verteilern, %u00dcberspannungsschutz, Feuchtr%u00e4umen, Rohrsystemen, Kabelverlegung, Sprechanlagen, Werkzeugen, Datenplattformen und Energiemesstechnik. Und genau in dieser Gleichzeitigkeit lag ihre St%u00e4rke. Frankfurt war keine Messe der gro%u00dfen Beruhigungsformeln. Frankfurt war eine Messe im Arbeitsmodus %u2013 und das war, bei aller Ersch%u00f6pfung in den Beinen, vielleicht ihre beste Nachricht.Nat%u00fcrlich blieb auch dieser Rundgang nur ein Ausschnitt. Eine Messe wie die Light + Building l%u00e4sst sich in vier Tagen nicht vollst%u00e4ndig erfassen, selbst wenn man von fr%u00fch bis sp%u00e4t unterwegs ist, Hallen wechselt, Gespr%u00e4che f%u00fchrt und Termine dicht hintereinander legt. Dieser Bericht versammelt daher jene Stationen, St%u00e4nde und Eindr%u00fccke, die ich auf meinem Weg durch Frankfurt tats%u00e4chlich geschafft habe %u2013 wissend, dass es dar%u00fcber hinaus noch viele weitere spannende Geschichten gegeben h%u00e4tte.www.light-building.com www.i-magazin.comWEITERE INFORMATIONEN AUF:Foto: %u00a9Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Jean-Luc Valentin Foto: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Pietro Sutera
                                
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