Gira E2 im Haus Bruchmayr:

Historie trifft klare Form

von Julia Petz
Foto: © David Schreyer

Wo Geschichte auf Gegenwart trifft, kommt es auf die richtigen Details an. Mindestens bis ins 15. Jahrhundert reichen die Wurzeln des Haus Bruchmayr in der verschachtelten Altstadt von Hopfgarten im Brixental zurück. Beim Umbau entstand aus den obersten drei Geschossen eine zusammenhängende Wohneinheit, in der historische Substanz und zeitgemäße Wohnqualität aufeinandertreffen. In die klare, kantige Formensprache der Architektur fügen sich die Schalter und Steckdosen der Designlinie Gira E2 gut ein.

Symbolbild: Schalter und Steckdosen von Gira E2 in Schwarz Matt

Die Schalter harmonieren farblich mit den Armaturen im Badezimmer und dem Fensterrahmen. (Bild: David Schreyer)

Das Gebäude im Zentrum von Hopfgarten im Brixental blickt auf eine lange Geschichte zurück: Die älteste nachgewiesene Baustufe stammt aus dem 15. Jahrhundert, die Fundamente werden sogar bis ins Jahr 900 vermutet. Aus den obersten drei Geschossen entstand eine zusammenhängende Wohneinheit für eine junge Familie. Dabei blieb die historische Struktur weitgehend erhalten und wurde mit zeitgemäßen Elementen ergänzt.

Historie mit moderner Gestaltung

Im Herzen der geschützten Ortsmitte von Hopfgarten liegt ein Ensemble aus drei Häusern, von denen eines umfassend saniert und umgebaut wurde. Zwei Fassadenseiten sind frei und über unterschiedliche Straßenniveaus erreichbar, insgesamt verfügt das Gebäude über fünf Geschosse. Die älteste nachgewiesene Baustufe stammt aus dem 15. Jahrhundert, die Fundamente werden sogar bis ins Jahr 900 vermutet.

Architekt Christian Dummer von Elementar Architektur entwickelte gemeinsam mit Christian Buchmayr von Raumlichte aus den vorhandenen Strukturen ein zeitgemäßes Zuhause für eine vierköpfige Familie.

Eine historische Tramdecke aus alten Holzbalken blieb weitgehend erhalten und wurde statisch ertüchtigt. Eine neue Dachterrasse und eine Brücke schaffen zusätzliche Verbindungen und Ausblicke. Besonderes Element des Umbaus ist der „Gang-Raum“, der von historischen Wirtschaftsgängen inspiriert ist und die verschiedenen Ebenen der Wohnung miteinander verbindet.

Zurückhaltende Akzente auf haptischen Oberflächen
Symbolbild: Historische Bausubstanz und zeitgemäße Gebäudetechnik

Mindestens bis ins 15. Jahrhundert reichen die Wurzeln des Gebäudes in der verschachtelten, malerischen Altstadt von Hopfgarten in Tirol zurück. (Bild: David Schreyer)

Die Innenräume greifen die Geschichte des Hauses ebenfalls auf. Kalk- und Lehmoberflächen unterschiedlicher Glanzgrade treffen auf Eichenholzflächen und einen warmgrauen Kalkanstrich. Dazwischen setzen die matt schwarzen Schalter und Steckdosen von Gira E2 einen präzisen, zurückhaltenden Akzent.

Die kantige Formgebung der mehrfach ausgezeichneten Designlinie ist bewusst reduziert und lässt sich dadurch mit unterschiedlichen Architekturstilen verbinden. Gira E2 ist in Schwarz Matt als bruchsicherer und UV-beständiger Thermoplast ausgeführt.

„Bei einem Gebäude mit einer so starken Geschichte kommt es auf eine Gestaltung an, die sich selbstverständlich in den Bestand einfügt. Gira E2 bringt diese Zurückhaltung mit und verbindet sie mit moderner Funktionalität. Gerade die Ausführung in Schwarz Matt passt sehr gut zu den Materialien und der klaren Architektursprache des Hauses“, erklärt Alfred Mölzer, Geschäftsführer Gira Austria.

Design und funktionales Wohnen vereint

Auch funktional lässt sich Gira E2 flexibel an die Anforderungen des Wohnraums anpassen. Das Schalterprogramm ist vollständig mit dem Gira System 55 kompatibel und eröffnet damit den Zugang zu mehr als 300 Funktionen – von der Licht-, Heizungs- und Jalousiesteuerung bis zur Türkommunikation.

Neben der klassischen Unterputzinstallation ist Gira E2 auch für die Aufputzmontage und als flache Einbauvariante erhältlich. So lassen sich Gestaltung und Gebäudetechnik auf unterschiedliche bauliche Gegebenheiten abstimmen.

Im Haus Bruchmayr ergänzen die Schalter und Steckdosen in Schwarz Matt damit ein Interieur, das historische Substanz, natürliche Oberflächen und präzises Handwerk miteinander verbindet. Die reduzierte Gestaltung fügt sich selbstverständlich in das Gesamtbild ein und schafft zugleich die Basis für zeitgemäße Gebäudefunktionen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gira.com.

Quelle: Gira

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