Die Jung KNX Multistationen bündeln Schalten, Dimmen, Beschattung und HLK-Funktionen in einem kompakten Gerät. Das spart Platz im Verteiler, reduziert den Verdrahtungsaufwand und vereinfacht Planung, Installation und Service.

KNX Multistation Standard 2570:
Kompakt auf 4 TE: acht Ausgänge für Beleuchtung, Beschattung und HLK-Funktionen. (Bild: jung.de)
Mit den KNX Multistationen erweitert Jung sein KNX Portfolio um zwei kompakte Lösungen für den Wohn- und Zweckbau. Statt mehrere Einzelaktoren im Verteiler zu installieren, lassen sich unterschiedliche Funktionen in einem Gerät zusammenfassen. Das reduziert die Anzahl der Komponenten, vereinfacht die Verdrahtung und minimiert potenzielle Fehlerquellen.
KNX Multistation Standard 2570
- 4 TE breit
- acht Ausgänge: zwei Dimmausgänge und sechs Relaisausgänge
- kombinierte Steuerung von Beleuchtung, Jalousien und Stellantrieben
- zwei integrierte HLK-Regler für Temperatur, Lüfterstufen und Beschattung

KNX Multistation Universal 2590:
Mehr Funktionen auf 8 TE: 17 Ausgänge sowie binäre und analoge Eingänge für vielseitige KNX Anwendungen. (Bild: jung.de)
KNX Multistation Universal 2590
- 8 TE breit
- insgesamt 17 Ausgänge: vier Dimmausgänge, zehn Relaisausgänge und drei Analogausgänge mit 0–10 V
- direkte Ansteuerung beispielsweise von Lüftern und stetigen Stellantrieben
- binäre und analoge Eingänge für den Anschluss von konventionellen Tastern, Präsenzmeldern, Temperatur-, Leckage- oder Betauungssensoren sowie externen Systemen
Besonders bei standardisierten Anwendungen kann die Bündelung mehrerer Funktionen die Projektierung wirtschaftlicher gestalten. In Hotelzimmern beispielsweise kann eine Multistation einen großen Teil der Raumfunktionen zentral übernehmen. Der geringere Platzbedarf im Schaltschrank und die reduzierte Anzahl einzelner Geräte vereinfachen Installation und Wartung.
Für Inbetriebnahme und Service werden die Funktionen über die ETS parametriert und können zusätzlich direkt am Gerät bedient und geprüft werden. Beide Multistationen unterstützen KNX Secure.
Weitere Informationen auf: jung.de
Quelle: jung.de