Schwimmende Panels: Themse wird zum Solarpark

von Sandra Eisner

Die Kapazität liegt bei 6,3 Megawatt. Die Anlage soll im ersten Jahr 5,8 Mio. Kilowattstunden generieren. Das Projekt ist Teil eines Versprechens des Wasserversorgungsunternehmens Thames Water, langfristig ein nachhaltigeres Unternehmen zu werden, indem es seine eigene Elektrizität produziert. Bis 2020 soll ein Selbstversorgungsgrad von 33 Prozent erreicht werden. Derzeit liegt dieser bei 12,5 Prozent.

Konstante Kühlung durch Fließwasser
Das 8,3 Mio. Dollar schwere Projekt will auch zeigen, dass schwimmende Solarfelder Vorteile gegenüber Landanlagen besitzen. So erfolgt bei schwimmenden Solarzellen eine konstante Kühlung durch das unterhalb fließende Wasser. Schwimmende Solarfelder sind zudem deutlich leichter und billiger herzustellen. Denn die Panels werden auf der Plattform platziert und fließen danach zum Hauptelement, wo sie zusammengefügt und verankert werden. Dies macht auch das Hinzufügen von Panels in der Zukunft sehr einfach.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Panels Platz in Anspruch nehmen, der sonst für keinen anderen Zweck genutzt wird und somit auch keinen anderen Ressourcen Platz wegnehmen. In diesem speziellen Fall hat das schwimmende Solarfeld noch eine andere Funktion: Es schirmt das Wasser vor den Sonneneinstrahlen ab und verhindert somit das Algenwachstum.

Quelle: Pressetext

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0 Kommentar

Paul Schöpf 27. September 2016 - 7:31

Unglaublich !
Was da geschrieben wird, ohne sich richtig zu erkundigen.
Die Probleme der Verbindungen dieser Plastikmist Schwimmer, bei bereits bestehenden
Anlagen in Japan wird nirgends erwähnt. Das dort nach starken Winden und Stürmen
die Verbindungen der Plastikschwimmer miteinander, reißen und brechen ist bekannt.
Und bei richtigen Eis druck oder hohen Wellenschlag werden unglaubliche Kräfte entwickelt.
Kommt so eine schwimmende Riesen Plattform in Bewegung, braucht man mehr wie ein paar Verankerungssysteme. Die ja auch nicht billig sind.
Glaubt das wirklich jeder ,das 25 Jahre diese Plastikschwimmer ohne Probleme schwimmen ?
Aber noch unglaublicher ist die Tatsache, das mit Atomstrom hergestellter Plastikmist,
genutzt wird um sauberen Strom zu produzieren. Und diese Aussage, das diese freien Wasserflächen nicht anders genutzt werden können, ist auch nicht richtig.
Es gibt zum Beispiel schwimmende Ponton Plattformen aus Holz, die mit Gebäuden auch aus Holz und mit integ. Aquaponic Anlagen auf diesen Wasserflächen gesetzt werden können.
Auf dem Dächern wird eine Solaranlage die gleiche Menge Strom produzieren.
Dazu frischen Fisch in Becken züchten und mit einem Wasserkreislaufsystem die frisches Gemüse/Obst produzieren kann. Da hat man gleich eine dreifache Nutzung der vorhandenen Wasserfläche gelöst. Täglich frische Nahrungsprodukte
Und es bleibt genug Strom für die Einspeisung ins Netz übrig.
Dazu viele benötigte Arbeitskräfte, und eine weitere wirtschaftliche Grundlage in der Region.
Das ist Nachhaltig.
Nicht diesen schwimmenden französichen Plastikmist,
wo unsere Gewässer schon voll mit Plastik sind.
Das sind alles Tatsachen und Fakten, die gegen solche schwimmende Solaranlagen sprechen.

Gruß an alle und gesund bleiben.
PS

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