Herbert Klenk ist tot

von Thomas Buchbauer

Die Meldung über den Tod von Herbert Klenk Senior trifft auch uns – Thomas Graf-Zoufal und Thomas Buchbauer, als Herausgeber des i-Magazins – persönlich zutiefst. Denn Herbert Klenk war einer der wichtigsten Förderer, als es darum ging, das i-Magazin 1998 aus der Taufe zu heben. Er war es, der in seiner unnachahmlichen Art zum Ausdruck brachte „wer in der Branche das Sagen hätte“ und damit den Stein zur Gründung des i-Magazins ins Rollen brachte. Im Laufe der Jahre war Herbert Klenk unser Mentor, beruflicher Ziehvater und gleichzeitig Freund – er vermittelte uns wie kein anderer, worauf es als Unternehmer ankommt. Sein Lebenswerk – die Klenk & Meder GmbH – ist mit über 700 Mitarbeitern nicht nur eines der bedeutendsten Elektroinstallationsunternehmen Österreichs, sondern war auch stets ein Hort für die besten Elektrotechniker dieses Landes. Herbert Klenk war bekannt dafür, immer einen guten Draht zu seinen Mitarbeitern zu haben – sie durften genauso wie andere Personen aus seinem Umfeld stets seine menschliche Seite kennenlernen.
Sein Tod ist nicht nur für seine Familie, Freunde und Mitarbeiter ein Schock – sein Ableben hinterlässt bei vielen eine Lücke, die nur schwer zu füllen sein wird. Das Team vom i-Magazin möchte der Familie und allen nahestehenden Personen hiermit sein tiefstes Beileid zum Ausdruck bringen! Herbert Klenk wird in unseren Herzen bleiben!

Thomas Graf-Zoufal & Thomas Buchbauer
i-Magazin-Herausgeber

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0 Kommentar

Grafzoufal 12. September 2016 - 20:06

Danke Herbert für Deine Unterstützung bei unserer Gründung, danke für Deine Freundschaft und danke für Deinen Humor bei vielen Bilanzsitzungen. Wir sehen uns wieder und trinken ein paar gute Gläser Messwein. Wir werden Dich nicht vergessen.

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Ewald Leyrer 12. September 2016 - 17:20

Seit den ersten Tagen seiner Firmengründung in St. Georgen bzw. in der Fuhrmannsgasse in St. Pölten kannte und schätzte ich ihn. Als damals junger Verkäufer bei der Fa. Schrack konnten wir schöne, faire Geschäfte miteinander realisieren.
Er wird zeitlebens bei mir, einen schönen Teil meiner geschäftlichen Erinnerungen einnehmen!

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Fritz Sobotka 12. September 2016 - 14:32

Was bleibt, sind Erinnerung und Dankbarkeit, ihn gekannt zu haben.

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Werner Scheinbogen 12. September 2016 - 13:24

R.I.P.

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