Energiewende mit System:

Energie ganzheitlich denken

von Laura Peichl
Foto: © Phoenix Contact

Die Energiewende gelingt nur, wenn Erzeugung, Speicherung, Verteilung und Nutzung intelligent zusammenspielen. Phoenix Contact verbindet dafür Technologien und Lösungen zu einem durchgängigen Gesamtkonzept: von Gleichstromnetzen und Batteriespeichern über Energiemanagement bis zur Ladeinfrastruktur. Ergänzt wird dieser Ansatz durch gebündelte Kompetenz in der DACH-Region, um Kunden noch umfassender zu beraten und bei der Umsetzung zu begleiten.

Ganzheitliche Lösungen für die Energiezukunft
Damit erneuerbare Energie bedarfsgerecht zur Verfügung steht, müssen Erzeugung, Speicherung und Verteilung zusammenspielen.Foto: © Phoenix Contact

Damit erneuerbare Energie bedarfsgerecht zur Verfügung steht, müssen Erzeugung, Speicherung und Verteilung zusammenspielen.
Foto: © Phoenix Contact

Erneuerbare Energie steht nicht immer dann zur Verfügung, wenn sie benötigt wird. Deshalb betrachtet Phoenix Contact nicht einzelne Komponenten, sondern die gesamte Energieinfrastruktur. Im Fokus stehen Lösungen, die Energieflüsse transparent machen, Prozesse effizienter gestalten und die Integration erneuerbarer Energien unterstützen. Dabei geht es nicht nur um einzelne Technologien, sondern vor allem um deren Zusammenspiel im Gesamtsystem.

Phoenix Contact unterstützt seine Kunden dabei mit einem breiten Technologie- und Lösungsportfolio sowie umfassender Beratung. Durch die enge Zusammenarbeit innerhalb der DACH-Region werden zusätzlich Kompetenzen, Ressourcen und Erfahrungen gebündelt.

Das i-Magazin sprach mit Thomas Lutzky und erfuhr interessante Details über die Themen Ausrichtung, Vertrieb sowie Beratungs- und Serviceangebot und vor allem auch darüber, welche Aufgaben Thomas Lutzky seit kurzem hat.

Herr Lutzky, Phoenix Contact durchläuft eine signifikante Transformation. Was sind die Eckpfeiler?

Stromnetz für Energie aus unterschiedlichen Quellen

Die Netze müssen Energie aus unterschiedlichen Quellen zu den Verbrauchern transportieren und auf wechselnde Einspeisungen reagieren. Foto: © Phoenix Contact

Thomas Lutzky, Executive Vice President DACH: Wir treiben die Erneuerung von Phoenix Contact anhand von drei Handlungssträngen voran: Fokus, Funktion und Region. Das Ergebnis ist die Konzentration auf vier Kerngeschäfte, die Neustrukturierung unseres Vertriebs sowie die Zusammenfassung von Ländern zu Regionen. Damit richten wir uns konsequent auf die Anforderungen unterschiedlicher Märkte aus, bleiben wettbewerbsfähig und schaffen die Basis für weiteres Wachstum. Mit den bisherigen Ergebnissen sind wir sehr zufrieden.

Welche Vorteile können sich Ihre Kunden davon erwarten?

Lutzky: Das Denken und Arbeiten in Regionen ermöglicht uns die grenzüberschreitende Nutzung von Ressourcen und Kompetenzen. Damit können wir unser Beratungs- und Serviceangebot zum Nutzen unserer Kunden gezielt weiter ausbauen. Außerdem haben wir erstmalig eine eigene Vertriebseinheit für den Elektrogroßhandel und die Distribution. Das unterstreicht unser Bestreben die Zusammenarbeit mit Gewerbe und Handwerk auszubauen. Deshalb engagieren wir uns auch bei den Tagen der Elektrotechnik im Rahmen der Initiative Elektriker Österreich.

Beratung zu Lösungen für Energieanlagen

Fachleute von Phoenix Contact beraten Betreiber vor Ort zu Lösungen, die auf die Anforderungen ihrer Energieanlagen abgestimmt sind. Foto: © Photostudio Blesius

Was bedeuten die Veränderungen für Ihre persönliche Rolle?

Lutzky: Nach knapp 15 Jahren als Geschäftsführer in Österreich bin ich nach Deutschland gewechselt. Dort darf ich die Geschäftsführung der deutschen Phoenix Contact Vertriebsgesellschaft sowie die Verantwortung für die DACH-Region übernehmen. Es ist dennoch kein wirklicher Abschied, denn über die Regionsaufgabe bleibe ich sowohl mit dem Team als auch mit unseren Kunden und Partnern in Österreich in Verbindung.

Herr Lutzky, vielen Dank für das Gespräch!

Quelle: Phoenix Contact

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